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Meinisberg-Match vom Samstag verschoben!

Beide Goalies der ersten Mannschaft sind verletzt. Aus diesem Grund musste das Spiel vom Samstag, 21.01.2012 20:45 Uhr in Zuchwil auf Donnerstag, 09.02.2012 20:30 Uhr verschoben werden.

Niederlagenserie reisst nicht ab

Der Krebsgang des SC Obergerlafingen geht weiter. Am Samstag verloren sie mit 8:3 gegen den Lokalrivalen Zuchwil Regio. Es war die vierte Niederlage in Serie. Der SCO verharrt auf dem vorletzten Tabellenplatz.

 

Das Spiel hätte gar nicht besser beginnen können. Mattle erkämpfte sich in der Mittelzone die Scheibe und zog unbeirrbar Richtung gegnerisches Tor. Der SCO-Stürmer liess dem Zuchwiler Torhüter keine Chance und brachte sein Team nach nur 44 Sekunden mit 0:1 in Führung. Genau den Start, den der SCO benötigte! Durch den baldigen Ausgleich der Gastgeber liessen sich die Redstars nicht beirren. Sie kämpften weiter, machten ihre Checks fertig und kamen immer wieder zu Chancen. Mit einem knappen 3:2-Rückstand ging es schliesslich in die erste Pause.

 

Danach fanden die Gastgeber aus Zuchwil den Tritt aber schneller und besser. In der 27. Minute lagen sie mit 5:2 in Führung. Bei diesem Stand war es wiederum Mattle, der den Torhüter austanzte und sich mit dem 5:3 noch einmal gegen die drohende Niederlage stammte. Vergebens: Am Schluss unterlagen die Redstars mit 8:3.

 

Besonders unglücklich mutet an, dass die Obergerlafinger zwei Gegentreffer direkt nach einer Drittelpause kassierten und dass der EHC Zuchwil Regio gleich bei drei Treffern mit einem Steilpass an die blaue Linie die gesamte SCO-Verteidigung ins Leere laufen liess.

 

Langsam macht sich bei den Fans des SC Obergerlafingen eine gewisse Ratlosigkeit breit. Trotz dem klaren Verdikt auf der Anzeigetafel: Das Team von Trainerduo Mouther/Weber konnte mit dem Gegner mithalten und war keineswegs chancenlos. Nach dem 5:3 Anschlusstreffer schien es, als könnten die Redstars das Blatt noch einmal wenden. Doch das 6:3 in der 52. Minute machte sämtliche Hoffnungen auf einen Derbysieg zunichte.

 

Ralph Heiniger

Bittere Pille zu Weihnachten

Trotz 4:1-Führung und letztlich erzielten 6 Treffern ging der SC Obergerlafingen auch gegen den EHC Grächwil als Verlierer vom Eis. Die Gäste gewannen mit 6:7. Damit überwintern die Redstars auf dem vorletzten Tabellenplatz.

 

Ein wahrer Wintersturm von Strafen brachte zu Beginn des letzten Drittels die Entscheidung zu Ungunsten der Redstars. Innert drei Minuten sprach das Schiedsrichterduo vier kleine Strafen gegen die Gastgeber im Sportzentrum Zuchwil aus. Der EHC Grächwil erzielte zwei Treffer in Überzahl und kurz nachdem die Redstars wieder komplett waren, fiel ein weiteres Tor für die Gäste. Die knappe 5:4-Führung mit welcher der SCO im letzten Abschnitt starten konnte, hatte sich innert wenigen Minuten in einen 7:5-Rückstand verwandelt. Zwar gelang Burri in der 57. Minute der Anschlusstreffer, doch für die Wende fehlte den Redstars am Schluss die Kraft. Auch deshalb, weil sie in den letzten beiden Minuten erneut in Unterzahl agieren mussten.

 

Zum Jahresabschluss müssen die Redstars somit eine weitere bittere Pille verdauen. Besonders bitter ist diese Niederlage, weil der SCO seinem Gegner zumindest ebenbürtig war. Die Gastgeber gingen im ersten Abschnitt verdient mit 2:0 in Führung und konnten diesen Vorsprung im zweiten Abschnitt kurzzeitig sogar bis auf 4:1 ausbauen. Dann aber hat das Team durch individuelle Fehler unnötige Tore kassiert und die gute Ausgangslage verspielt.

 

Ralph Heiniger

Niederlage gegen Tabellenleader

Gegen den Tabellenleader SC Lyss haben die Redstars vor heimischem Publikum am Samstag mit 1:8 verloren. Am Anfang spielten die Gastgeber ebenbürtig, sie konnten aber das hohe Tempo des SC Lyss nicht über das ganze Spiel mithalten.

 

Es zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle Spiele der Redstars in dieser Saison: Das Team steigt mit viel Engagement ins Spiel, erkämpft sich Scheiben und erarbeitet sich Chancen. Lässt sich die gute Leistung nicht in Tore ummünzen, kommen irgendwann Zweifel auf. In diese Zweifel rächen sich.

 

So geschehen auch am letzten Samstag gegen den SC Lyss. Die Redstars zeigten sich von dem Tabellenführer wenig beeindruckt und kamen gleich am Anfang zu guten Chancen. Sie spielten öfter als gewöhnlich auf den Körper und hielten ihre Positionen in der Abwehr sehr gut. Als die Gäste dennoch von einem Fehler im Stellungsspiel der Redstars profitieren und nach 14 Minuten das 0:1 erzielen konnten, bestand eigentlich noch kein Grund zur Beunruhigung. Etwa zwei Minuten nach dem ersten Treffer erhöhte der SC Lyss - erneut ausgelöst durch einen Stellungsfehler - auf 0:2. Und wieder eine Minute später gingen die Lysser dank einem Glücksschuss sogar mit 0:3 in Führung. Die Redstars wurden im ersten Drittel für kleine Fehler hart bestraft.

 

Im zweiten Drittel bäumten sich die Obergerlafinger noch einmal auf und schafften durch Anderegg, nach Vorarbeit von Schneeberger und Mühlethaler, in der 22. Minute den verdienten Anschlusstreffer. Das Spiel wogte hin und her, bis dem SC Lyss in der 34. Minute das vorentscheidende 4:1 gelang. Von diesem Gegentreffer erholten sich die Redstars nicht mehr. Im dritten Abschnitt zeigten sie auch Mühe, mit dem Tempo der Gegner mitzuhalten. Sie verloren letztlich mit 8:1.

 

Ralph Heiniger

Dank Disziplin und Kampfgeist zum Sieg

Und sie siegen doch! Gegen den HC Münchenbuchsee-Moosseedorf gelang den Redstars mit 4:1 der erste Vollerfolg der Saison. In den ersten zwei Dritteln legten sie mit viel Disziplin den Grundstein für diesen Sieg.

 

Nach dem Spiel sah man in der Garderobe des SC Obergerlafingen für einmal nur zufriedene Gesichter. Bei einem kühlen Bier feierten die Spieler ihren ersten 3-Punkte-Erfolg. Jeder liess seine persönlichen Highlights der Begegnung gegen den HCM noch einmal in seinem Kopf Revue passieren oder erzählte seinem Mitspieler von einem millimetergenauen Pass, einem tollen Check oder von einem knallharten Schuss, den er in diesem Spiel vollbracht hatte. Die ganze Mannschaft war stolz auf diesen Sieg. Und dies mit Recht.

 

Das Spiel auf dem Hirzenfeld begann bei Nieselregen und somit auf klebrigem Eis. Bei diesen schwierigen Bedingungen entwickelt der Puck manchmal ein Eigenleben. Umso wichtiger war das Stellungsspiel und die Disziplin. Und darin zeigten sich die Redstars von Beginn weg konsequent. Die Flügel betrieben ein eisernes Forechecking, die Center sicherten im Notfall gegen hinten ab. Fast wie im Lehrbuch verteidigten die einzelnen Spieler ihre Korridore auf dem Feld und liessen den HCM so kaum zu Chancen kommen. Verdient gingen die Gäste durch erarbeitete Tore von Loosli und Schwaller mit 0:2 in die erste Drittelspause.

 

Zu Beginn des zweiten Abschnitts agierten die Redstars lange in doppelter Unterzahl und konnten sich mehrfach bei ihrem Torhüter Schneeberger bedanken, der sein Team mit starken Paraden vor einem Gegentreffer bewahrte.

 

Mit dem zwei-Tore-Vorsprung im Rücken und - wegen des nachlassenden Regens -gutem Eis unter den Füssen begannen die Redstars im letzten Abschnitt teilweise sogar zu zaubern. Mattle und Emch spielten sich in der 46. Minute filmreif durch die HCM-Abwehr. Emch tanzte auch den Torhüter aus und erhöhte auf 0:3. Die Gastgeber kamen zwar noch einmal auf 1:3 heran, aber mit dem vierten Treffer für die Redstars machte Loosli in der 53. Minute alles klar. Der HCM, nur mit elf Spielern angetreten, hatte nicht mehr die Kraft um zu reagieren.

 

Das schönste Tor des Abends erzielte Oliver Burri. Nachdem die Scheibe im Powerplay der Redstars über mehrere Stationen wie am Schnürchen lief, verwandelte er den Pass von Lanthemann mit einem herrlichen Direktschuss in einen besonders sehenswerten Treffer. Leider wurde das Tor aber vom Schiedsrichter wegen Torraumoffsides aberkannt.

 

Spass machten vor allem die gelungenen Aktionen im letzten Drittel. Den Sieg erarbeiten sich die Redstars aber mit ihrem konsequenten Stellungsspiel und ihrem Einsatz in den ersten 40 Minuten.

 

Ralph Heiniger

Ganz unten

Die Redstars haben das Spiel gegen den EHC Brandis mit 4:7 verloren und belegen nun den letzten Tabellenplatz. Nicht nur das Resultat, auch das Auftreten der Heimmannschaft war eine Enttäuschung.

 

Kein Tempo. Kein Selbstvertrauen. Keine Freude. So wirkte das Spiel der Redstars gegen den EHC Brandis am letzten Samstag. Nach der guten Leistung im Cup-Spiel liessen die Redstars all jene Qualitäten, die sie noch drei Tage zuvor in Kandersteg bewiesen haben, völlig vermissen. Die Gäste aus Brandis - bis dato noch ohne Sieg - gingen bereits im ersten Drittel mit 3:0 in Führung. Im zweiten Drittel erhöhten sie das Score dann sogar auf 4:0. Erst danach rappelten sich die Spieler des SCO wieder auf und versuchten das Ruder noch herumzureissen. Doch es war zu spät für die grosse Wende. Am Schluss endete das Spiel mit 4:7 für den EHC Brandis.

 

Die Redstars sind jetzt ganz unten, am Tabellenende. Die Gründe dafür liegen weder in der Technik noch der Taktik und auch nicht in der individuellen Klasse. Der Gründe dafür liegen im Kopf. Nur mit der richtigen Einstellung kann der SCO in der Tabelle wieder nach oben klettern. Die erste Gelegenheit dazu ergibt sich bereits am nächsten Samstag.

 

Ralph Heiniger

Schlechter Lohn für gute Arbeit

Der Kantonalcup ist für die Redstars vorbei. Sie verloren das Spiel gegen den EHC Längenbühl mit 9:5. Die Redstars zeigten am Mittwoch auswärts in Kandersteg ein sehr gutes Spiel, der Gegner nutzte aber Fehler in der Abwehr kaltblütig aus.

 

Ohne Frage: der EHC Längenbühl war das beste Team gegen welches die Redstars seit Beginn der Meisterschaft antreten mussten. Und gegen diesen starken Gegner zeigten sie auch ihr bisher bestes Spiel. Die Niederlage fiel dennoch deutlich aus, weil die Obergerlafinger in ihrem eigenen Drittel zu wenig auf den Körper spielten, einige Scheiben verschenkten und auch, weil sie mehrmals auf die gleiche Weise ausgekontert wurden.

 

Es dauerte nur gerade zwei Minuten und 17 Sekunden, bis die Gastgeber aus dem Oberland den 1:0 Führungstreffer erzielten. Nach einem Steilpass aus dem eigenen Drittel, quer über das halbe Spielfeld, kam Längenbühl-Stürmer Sahli ganz allein zum Abschluss vor SCO-Torhüter Stange. (Es sollte leider nicht das einzige mal bleiben, dass die Längenbühler mit einem Steilpass ein Tor einleiten konnten.) Die Redstars zeigten sich ob der schnellen Führung der Gastgeber wenig beeindruckt. Sie spielten frech auf, erkämpften und erspielten sich gute Torchancen. Aber der Gegner liess nicht nach und so konnte sich SCO-Torhüter Stange gleich mehrfach auszeichnen. Er bewahrte sein Team mit formidablen Paraden vor weiteren Gegentreffern. Nach 14 Minuten schaffte Burri den verdienten Ausgleich, nur zwei Minuten später gelang Schwaller sogar der Führungstreffer. Beide Tore wurden nach hervorragenden Passkombinationen erzielt. Noch vor der ersten Drittelpause gelang den Gastgebern der Ausgleich.

 

In der Pause ermahnte SCO Trainer Mouther sein Team in der eigenen Zone sorgfältiger mit dem Puck umzugehen und härter auf den Mann zu spielen. Leider konnte seine Truppe diese Weisungen im zweiten Drittel nicht umsetzen. Der EHC Längenbühl checkte noch energischer vor und kam so zu weiteren Chancen und Toren. Auch im zweiten Drittel waren die Oberländer nach Steilpässen erfolgreich. Die Redstars hielten zwar dagegen und waren vor dem gegnerischen Tor ebenfalls erfolgreich, zur zweiten Pause führte aber der EHC Längenbühl mit 7:4.

 

Das letzte Drittel bot spielerisch nichts Neues, zum Schluss konnte der EHC Längenbühl einen sicheren 9:5-Sieg feiern. Der SCO musste aber die Rückreise keinesfalls gesenkten Hauptes antreten. Das ganze Team hat ein sehr gutes Spiel gezeigt, auf dem sich aufbauen lässt.

Ein besonderes Kompliment hat sich an dieser Stelle das Schiedsrichterduo Meier/Stucki verdient. Die beiden hatten das Spiel jederzeit souverän im Griff, liessen auf beiden Seiten recht viel laufen, zeigten aber den Spielern klar die Grenzen auf. In einer intensiven Partie wurden lediglich drei kleine Strafen ausgesprochen. Bestimmt auch wegen den guten Schiedsrichtern verhielten sich die Spieler beider Teams sehr fair. Für unabsichtliche hohe Stöcke oder in - einem Fall - für überhartes Einsteigen, entschuldigten sie sich sofort beim Gegner.

 

Ralph Heiniger

Loosli erlöst die Redstars in der Overtime

Am Samstag haben die Redstars gegen den EHC Bellmund ihren ersten Saisonsieg errungen. Die Einheimischen starteten überzeugend und mit viel Elan in die Partie. Am Schluss mussten sie dennoch zittern und konnten die Entscheidung erst in der Verlängerung erzwingen.



Das Beste zuerst: Nachdem Borner einen Zweikampf im eigenen Drittel für sich entscheiden konnte, spielte er steil zu Loosli an der roten Linie. Der SCO-Stürmer umkurvte mit viel Tempo die gesamte Abwehr des Gegners und liess auch den Torhüter ins Leere laufen. Nach 3 Minuten und 28 Sekunden in der Overtime erlöste er mit seinem Treffer die Redstars. Der erste Saisonsieg war endlich perfekt.

 

Dass die Einheimischen so hart um den Sieg kämpfen mussten, war eine Überraschung. Nach zehn Minuten hätten wohl nur die kühnsten Investmentbanker darauf gewettet, dass die Gäste aus Bellmund einen Punkt nach Hause nehmen könnten. Überzeugt, mutig und spielerisch überlegen trumpften die Redstars von Beginn weg auf und liessen dem Gegner zuerst keine Chance. Angeführt von ihrem Captain mit der Nummer 17 gingen sie bereits nach wenigen Sekunden in Führung. Die Gäste konnten sich oft nur mit Befreiungsschlägen aus der engen Umklammerung der SCO-Offensive retten. Trotz der Feldüberlegenheit gelang den Redstars aber zuerst mal nur ein Tor. Die verpassten Chancen schienen die Gastgeber zu verunsichern. Auf einmal begann ihr Mut zu bröckeln. Die Spieler zögerten plötzlich vor jeder Puckberührung, schlugen ungenaue Pässe und trauten sich nicht nachzusetzen. Kurz: Das Spiel der Mouther-Truppe wurde schwach. Es blieb beim 1:0 bis zu ersten Pause. Im zweiten Abschnitt fanden die Redstars teilweise wieder zu ihren Stärken zurück, doch wegen sehr vielen Strafen und auch weil der Gegner immer besser aufspielte, gingen die Teams beim Stand von 3:3 in die zweite Drittelpause. Das letzte Drittel verlief eher konfus. Die Redstars hatten zwar mehr vom Spiel, ermöglichten den Gegnern aber auch viele Torchancen. Die Entscheidung zugunsten des SCO fiel erst in der Overtime.

 

Auch wenn es noch nicht zu einem Vollerfolg gereicht hat, die Redstars heben am Samstag gezeigt dass sie wieder siegen und auch wieder überzeugend spielen können. Letzteres allerdings leider noch nicht über 60 Minuten.

 

Ralph Heiniger

Grosser SCO Lottomatch

An diesem Wochenende findet wiederum der SCO Lottomatch statt! Zu gewinnen gibt es viele interessante Preise, Einkaufgutscheine bis zu Fr. 1000.-, Gold, Fleischplatten, Vorratszuber, usw.

Schauen Sie in der Mehrzweckhalle Obergerlafingen vorbei, es lohnt sich!

Freitag, 11.11.2011, 20:00 Uhr

Samstag, 12.11.2011, 20:00 Uhr

Sonntag, 13.11.2011, 14:30 Uhr

Unglück im Pech

Die Redstars haben gegen den EHC Meinisberg mit 10:0 verloren. Das Resultat wird der Leistung aber nicht gerecht. Die Redstars kämpften nicht chancen-, aber glücklos. Es war die dritte Niederlage im dritten Spiel.

 

10:0. Wirklich wahr: Zehn zu Null. Ehrlich: Der EHC Meinisberg besiegte den SC Obergerlafingen mit zehn zu null Toren. Ein so deutliches Resultat deutet auf einen Klassenunterschied hin, ein Leistungsgefälle biblischen Ausmasses. Derart deutlich sah es allerdings im Bieler Eisstadion am Dienstagabend nicht aus.

 

Die Redstars kämpften während 60 Minuten beherzt, zeigten viel Einsatz und erarbeiteten sich einige sehr gute Torchancen. Allerdings blieben ihre Bemühungen ohne Erfolg. Der Sieg der Gastgeber war nie gefährdet. Im Gegensatz zu ihren Gästen zeigte sich der EHC Meinisberg vor dem Tor kaltblütig, schien oft um einen Schritt schneller zu sein und konnte auch die meisten Zweikämpfe für sich entscheiden. Besonders ungeschickt stellten sich die Redstars mehrmals beim fliegenden Wechseln an und eröffneten ihrem Gegner dadurch einige Torchancen.


Auf weitere Details wird an dieser Stelle verzichtet. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Niederlage fiel zu deutlich aus, jetzt gilt es das Spiel abzuhaken und nach vorne zu blicken.


Das nächste Spiel der Redstars findet am 19.11 in Zuchwil gegen den EHC Bellmund statt.

 

Ralph Heiniger

MS Huttu High Flyers - SCO II
Sa, 28.01.2012 20:00 - 22:30
Ort: Localnet Arena Burgdorf
MS EHC Bellmund - SCO I
So, 29.01.2012 15:45 - 18:15
Ort: ES Biel
Training SCO I
Di, 31.01.2012 21:45 - 23:15
Ort: Sportzentrum Zuchwil
Training SCO I
Do, 02.02.2012 20:15 - 21:45
Ort: Sportzentrum Zuchwil
Training SCO II
Do, 02.02.2012 21:45 - 23:15
Ort: Sportzentrum Zuchwil